Die Ego-State-Therapie kann bei Erschöpfungssymptomen und Burnout erstaunlich wirksam sein, weil sie gezielt mit den inneren Persönlichkeitsanteilen arbeitet, die an der Überforderung beteiligt sind oder unter ihr leiden. Viele Betroffene erleben in sich widersprüchliche Impulse – etwa zwischen einem leistungsorientierten „Antreiber“ und einem erschöpften, überforderten Anteil, der nach Rückzug und Ruhe verlangt.
Durch den behutsamen Kontakt mit diesen sogenannten Ego-States entsteht ein Raum, in dem innere Konflikte verstanden, gewürdigt und neu verhandelt werden können. Ziel ist es, die Zusammenarbeit der Anteile zu fördern, Selbstfürsorge zu stärken und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen. So wird nicht nur das Symptom behandelt, sondern die dahinterliegenden Dynamiken nachhaltig transformiert.
Die Ego-State-Therapie kann bei Erschöpfungssymptomen und Burnout erstaunlich wirksam sein, weil sie gezielt mit den inneren Persönlichkeitsanteilen arbeitet, die an der Überforderung beteiligt sind oder darunter leiden.
Was sind Ego-States?
Wie wirkt die Therapie?
Typische Veränderungen durch die Therapie:
Die Ego-State-Therapie ist besonders hilfreich, wenn Burnout mit alten Mustern, inneren Konflikten oder traumatischen Erfahrungen verknüpft ist.
Alle Menschen tragen Ressourcen in sich, um schwierige Lebenssituationen zu bewältigen, Vergangenes aufzuarbeiten und neue Perspektiven für ein selbstbestimmtes, sinnerfülltes und glückliches Leben zu finden.
Psychologische Beratung Dornbirn - Vorarlberg
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