Zwangserkrankungen zeigen sich durch aufdrängende Gedanken, innere Bilder oder Impulse sowie durch wiederkehrende Handlungen oder Rituale, die kurzfristig Entlastung bringen sollen. Langfristig können sie den Alltag stark einengen und mit Scham, Angst oder innerem Druck verbunden sein. Zwänge sind kein Zeichen von Schwäche sie sind veränderbar und gut therapeutisch begleitbar.
Zwangsgedanken
Zwangshandlungen und Rituale
Zwangserkrankungen entstehen meist durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren, etwa:
Therapieplanung
Basierend auf Ihren individuellen Bedürfnissen entwickeln wir einen auf Sie abgestimmten Therapieplan.
Therapieplanung
In der Praxis wird mit einem integrativen Therapiekonzept gearbeitet. Ziel ist es, Zwangsmuster besser zu verstehen, innere Stabilität aufzubauen und schrittweise neue Wege im Umgang mit Unsicherheit zu entwickeln.
Gewohnheiten sind flexibel. Zwänge werden als innerer Druck erlebt und müssen oft zwanghaft ausgeführt werden.
Meist nicht durch Willenskraft allein. In der Therapie wird der Umgang damit Schritt für Schritt verändert.
Ja. Mit Stabilisierung und neuen Bewältigungsstrategien nehmen Zwänge häufig deutlich ab.
Alle Menschen tragen Ressourcen in sich, um schwierige Lebenssituationen zu bewältigen, Vergangenes aufzuarbeiten und neue Perspektiven für ein selbstbestimmtes, sinnerfülltes und glückliches Leben zu finden.
Psychologische Beratung Dornbirn - Vorarlberg
Wir sind ein spezialisiertes Team für
Gernot König
Schulgasse 22
A-6850 Dornbirn